Individuelle KI für produzierende Betriebe
Die KI für Ihren Betrieb gibt es noch nicht.
Ihr ERP macht 80 Prozent. Die letzten 20 stecken in einer Excel und im Kopf einer Person, die irgendwann geht.
Individuelle Software, kein Baukasten

Das Problem
Excel rechnet. Mehr nicht.
In fast jedem Betrieb hält eine Tabelle den wichtigsten Teil zusammen. Das tut sie gut. Drei Dinge kann sie nicht, und die macht ein Mensch.
Vier Fünftel erledigt Standardsoftware. Das letzte Fünftel macht ein Mensch mit einer Tabelle.
Excel liest nicht.
Alles kommt als Dokument. Zeichnung, Leistungsverzeichnis, Lieferschein, Prüfprotokoll. Eine Tabelle versteht keines davon. Also überträgt ein Mensch, von Hand, jeden Tag.
Risiko. Jede Übertragung ist eine Stelle, an der ein Fehler entsteht.
Excel erinnert nicht.
Keine Frist meldet sich von selbst. Kein Termin ruft an. Etwas passiert erst, wenn jemand die Datei öffnet und nachsieht.
Risiko. Was niemand öffnet, läuft ab.
Excel erklärt nicht.
In der Zelle steht das Ergebnis. Warum es so aussieht, steht nirgends. Das weiß genau eine Person.
Risiko. Geht die Person, geht das Wissen.
Warum das so gekommen ist
Sie haben nichts falsch gemacht.
Ein ERP speichert. Ein CAD zeichnet. Ein Buchhaltungssystem verbucht. Lesen konnte keine Software. Wer aus einem Dokument eine Zahl machen wollte, brauchte einen Menschen.
Also hat sich jeder Betrieb selbst geholfen, mit dem einzigen Werkzeug, das flexibel genug war. Nicht aus Bequemlichkeit, sondern weil es nichts anderes gab.
- Software speichert.
- Software zeichnet.
- Software liest.
Was sich geändert hat
Zum ersten Mal kann Software lesen.
Eine technische Zeichnung verstehen. Eine Position in einer Bauteilliste erkennen. Aus einem Lieferschein eine Zahl machen. Das konnte jahrzehntelang niemand, und genau deshalb sitzt bei Ihnen ein Mensch davor.
Das ist mit KI gemeint. Kein Chatbot, kein Assistent, keine Spielerei. Eine Maschine, die Ihre Unterlagen liest und daraus das macht, was Sie sonst von Hand machen.
Und weil das geht, ist individuelle Software keine Frage von zwei Jahren und einem Vermögen mehr.
So wird aus einem Dokument ein Wert. Beispielhaft dargestellt.
Ein Standardprodukt deckt ab, was alle teilen. Das letzte Fünftel ist Ihres.
Warum es das nicht zu kaufen gibt
Ihr letztes Fünftel ist Ihres.
Ein Standardprodukt muss tausende Betriebe bedienen. Es deckt ab, was alle gemeinsam haben. Das sind rund 80 Prozent, und die deckt es gut ab.
Die restlichen 20 Prozent sehen bei jedem anders aus. Ihre Kalkulationslogik. Ihre Prüfintervalle. Ihre Art zu disponieren. Das baut kein Anbieter, weil er es nicht tausendmal verkaufen kann.
Das ist keine Kritik an Ihrem ERP. Das ist Mathematik.
Das letzte Fünftel ist nicht der Rest. Es ist der Teil, der Ihren Betrieb von jedem anderen unterscheidet.
Wie wir arbeiten
Ihr Lastenheft existiert längst.
Was Ihnen fehlt, muss niemand erst herausfinden. Sie haben es längst aufgeschrieben.
Jede Excel, die neben Ihrem ERP läuft, ist eine Software, die Sie sich selbst gebaut haben, weil sie niemand für Sie gebaut hat. Sie enthält Ihre Logik, Ihre Sonderfälle, Ihre Erfahrung.
Diese Excel bauen wir zu Ende. Mit dem Teil, den eine Tabelle nie konnte.
Fünf typische Stellen
Wo hängt Ihr Betrieb an einer Tabelle?
Das letzte Fünftel sieht in jedem Betrieb anders aus. Aber es sitzt fast immer an denselben Stellen.
Kalkulation
Die Datei hat vierzehn Reiter, und drei davon versteht nur einer.
Risiko. Ein Angebot dauert zu lange, und der Preis hängt an einem Bauchgefühl.
Disposition und Planung
Die aktuelle Version liegt im Postfach von gestern, nicht auf dem Server.
Risiko. Eine Änderung erreicht nicht alle, und den Gesamtstand sieht niemand.
Fristen und Prüfungen
Die Wiedervorlage ist ein gelbes Feld, das nur auffällt, wenn man weit genug scrollt.
Risiko. Was übersehen wird, fällt erst auf, wenn es zu spät ist.
Erfassung und Übertragung
Dieselbe Zahl steht an drei Stellen, und keiner weiß, welche stimmt.
Risiko. Doppelte Arbeit, und jeder Tippfehler landet in der Rechnung.
Nachweise und Dokumentation
Das Protokoll sucht man in dem Ordner, den jemand vor zwei Jahren umbenannt hat.
Risiko. Im Streitfall zählt nur, was Sie sofort vorlegen können.
Erkennen Sie etwas wieder? Dann wissen Sie, wo Ihr letztes Fünftel liegt.
Die Uhr
Irgendwann geht der, der es im Kopf hat.
Vielleicht nächstes Jahr, vielleicht in zehn. Der Betrieb läuft weiter, sein Wissen nicht. Was in keiner Datei steht, kann niemand übernehmen.
Im Kopf einer Person
Im System
Der Unterschied
Sie bekommen kein Konzept. Sie bekommen ein Werkzeug.
Was Sie kennen
Der Berater kommt, hört zu und liefert eine Roadmap. Danach ist alles wie vorher, nur mit Präsentation.
Der Systemanbieter erklärt, wie Ihr Betrieb arbeiten müsste, damit die Software passt.
toolwerk
Am Ende steht ein Werkzeug im Tagesgeschäft, kein Konzept im Ordner.
Das Werkzeug passt sich Ihrem Ablauf an. Nicht umgekehrt.
Was das kostet
Sie sollen vorher wissen, worauf Sie sich einlassen.
Individualsoftware hat einen schlechten Ruf, und der ist verdient. Offener Stundensatz, wachsender Umfang, am Ende das Doppelte. Deshalb läuft es hier anders herum.
Erst der Umfang, dann der Preis.
Bevor gebaut wird, steht schriftlich fest, was entsteht. Darauf wird kalkuliert. Ändert sich der Umfang, wird vorher darüber gesprochen.
Laufende Kosten stehen offen.
Ein Werkzeug, das arbeitet, kostet im Betrieb. Hosting, Rechenleistung. Diese Kosten hängen an der Nutzung und stehen getrennt, nicht versteckt in einer Pauschale.
Schrittweise statt Großprojekt.
Das erste Werkzeug ist klein genug, dass Sie beurteilen können, ob es taugt, bevor Sie weitergehen.
Ein Beispiel
AIM. Aus der Zeichnung wird das Angebot.
AIM ist das erste Werkzeug, das aus einem letzten Fünftel entstanden ist. Aus der Kalkulation im Metall- und Stahlbau.
AIM liest technische Zeichnungen und Bauteillisten, erkennt die Positionen und erstellt daraus die Mengenermittlung. Sie prüfen und geben frei.
Bei ALU-ME entsteht die Mengenermittlung heute automatisch, wo vorher von Hand gerechnet wurde.



„Ehrlich gesagt war ich skeptisch. Kalkulation ist Erfahrung, das macht man nicht eben per Knopfdruck. Also haben wir es bei uns getestet, an echten Zeichnungen, bevor ich darüber rede. Heute liegt das Wissen im System und die Angebote sind in einem Bruchteil der Zeit fertig. Das hätte ich vorher nicht geglaubt.“
Die digitale Werkbank
Wie in einer Werkstatt, nur dass am Ende ein digitales Werkzeug steht. Drei Schritte, von der Analyse bis in den Betrieb.
Analyse
Zuerst wird sichtbar, wo Ihr Betrieb tatsächlich an einer Tabelle hängt. Nicht das, was am lautesten ruft, sondern das, was wirklich trägt.
Auf der Werkbank fertigen
Aus dem Fund entsteht ein Werkzeug, genau für Ihren Ablauf. Kein Baukasten von der Stange, sondern Maßarbeit.
Im Betrieb im Einsatz
Das Werkzeug geht ins Tagesgeschäft. Ihr Team wird eingearbeitet, das Wissen bleibt im Haus statt an einzelnen Köpfen.

Der Gründer
Betrieb und Code, ein Kopf.
Jonas Grünberg ist in der Prignitz aufgewachsen, sein Vater ist Geschäftsführer im Elektroanlagenbau. Betriebe wie diese waren immer Alltag, keine Zielgruppe.
Softwarehäuser schicken einen Projektleiter mit einem Fragebogen. Der bekommt Antworten auf die Fragen, die er stellen konnte. Was sich schwer aufschreiben lässt, bleibt liegen, und das ist genau das letzte Fünftel. Bei toolwerk sitzt derselbe Mensch am Tisch, der danach den Code schreibt. Der Weg vom Betrieb in den Code ist kurz.
Jonas Grünberg
Gründer von toolwerk
Fragen
Was Sie noch wissen wollen.
Den Rahmen legen wir vor Projektbeginn fest, abgestimmt auf Ihre Zeichnungen und Ihre Arbeitsweise. Das erste Werkzeug ist bewusst klein.
Was läuft bei Ihnen in Excel?
Kalkulation, Disposition, Fristen, Erfassung, Nachweise. Sagen Sie uns, wo Ihr Betrieb an einer Tabelle hängt. Im Erstgespräch schauen wir gemeinsam darauf.